Die neuen EU-Regelungen einer Obergrenze für Bargeldzahlungen, Erschwerungen bei Krypto-Assets usw. dienen weniger der Verhinderung von Geldwäsche als zur Vorbereitung eines EU-weiten Vermögensregisters. Dies ermöglicht eine Zwangsabgabe auf alle Arten von Vermögen, die bald auch den Mittelstand treffen wird. Geld braucht die nimmersatte Bürokratie in Brüssel ja immer, nachdem sie beim Außengrenzschutz versagt hat: Für die Ukraine, für teils dubiose Entwicklungshilfe, für überwiegend Analphabeten auf dem Weg nach Europa, für „Flüchtlinge“ vor Krieg, Hitze, häuslicher Gewalt, ungünstigen Lebensbedingungen usw. Die „Bablerisierung“ Europas läuft an. Sollen leistungsorientierte Österreicher das unterstützen?
Dr. Erich Pitak, Wien
Erschienen am So, 21.1.2024
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