Während landauf, landab über die umweltschädliche Bodenversiegelung gewettert wird, haben die Politiker in St. Pölten (gegen den Willen vieler Bürger) ein Kinder-Kunst-Labor mit dem neckischen Namen Ki-Ku-La in den Altoona-Park hineinbetoniert. Zahlreiche Bäume fielen dadurch – im ohnehin an Grünraum armen Stadtgebiet – der Motorsäge zum Opfer. Ein Betonklotz, für den es zahlreiche und umweltfreundlichere Alternativen gegeben hätte, steht jetzt im verkleinerten Park an der Bundesstraße 1. Ein Monster „ziert“ jetzt diese Stadt, wo man kein Herz für Bäume hat.
Franz Weinpolter, per E-Mail
Erschienen am Mi, 10.1.2024
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