„Krone“-Chefredakteur Herrmann kritisiert unter anderem: „Der Wiener Vizebürgermeister Wiederkehr und der NÖ-Landeshauptmann-Stellvertreter Landbauer verdienen deutlich mehr als der burgenländische Landeshauptmann Doskozil.“ Das ist aber genau der richtige Weg! Die Entlohnung der Landeschefs muss endlich an die Einwohnerzahl des jeweiligen Bundeslandes gekoppelt werden. Verständlicherweise haben Politiker, welche für knapp zwei Millionen Menschen sorgen, einen deutlich höheren Arbeitsaufwand als Volksvertreter von „Mini-Bundesländern“. Beispiel: Auf die Bevölkerung bezogen, ist das Burgenland nur ein Sechstel von Niederösterreich. Ginge es gerecht her, dürften Landespolitiker dort nur ein Sechstel des Gehaltes niederösterreichischer Kollegen in Anspruch nehmen. Konkret: Doskozil & Co. haben lediglich 301.000 Einwohner unter ihren Fittichen. Das entspricht dem Doppelten des niederösterreichischen Bezirkes Baden (150.000 Einwohner). Der reformbewusste SPÖ-Landeshauptmann kann gleich vor der eigenen Türe zu kehren beginnen.
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