Viele Asylwerber, die arbeiten und sich den eigenen Unterhalt verdienen möchten, werden jahrelang zur Untätigkeit gezwungen, da ihnen der Zugang zum regulären Arbeitsmarkt verwehrt wird. Mit der geplanten Maßnahme, Asylwerber unter Strafandrohung für gemeinnützige Arbeit zu verpflichten, wird wieder politisches Kleingeld auf dem Rücken dieser Menschen geschlagen. Das ist reiner Populismus und in keiner Weise gemeinwohlorientiert. Die Einbindung dieser Menschen in den regulären Arbeitsmarkt würde dem Arbeitskräftemangel entgegenwirken. Zudem könnten Asylwerber von staatlichen Hilfen unabhängiger ihr Leben in Würde gestalten, Steuern zahlen und somit einen wesentlichen gesellschaftlichen Beitrag leisten. Daher mein Appell an politische Entscheidungsträger: Öffnet den regulären Arbeitsmarkt für diese Menschen! Auch wenn dies möglicherweise nicht bei allen Wählerschichten auf Zustimmung stoßen mag, ist es doch ein wichtiger Schritt für eine integrative und zukunftsorientierte Gesellschaft.
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