Die Terrororganisation Hamas hat mit größter Brutalität israelische Bürger angegriffen und mehr als 1200 Männer, Frauen und Kinder getötet. Es ist verständlich, dass Israel das Ziel hat, die Hamas zu vernichten. Der Krieg gegen die Hamas betrifft aber immer mehr die Zivilbevölkerung. 1,9 Millionen der 2,2 Millionen Gaza-Palästinenser haben ihren Wohnsitz verlassen. Die Bombardierungen erfolgen laut den Berichten von internationalen Hilfsorganisationen wahllos. Getroffen werden auch Krankenhäuser, Schulen, Kirchen, Moscheen und Ambulanzen. Die Zahl der Toten und Vermissten ist in kurzer Zeit auf 21.000, davon rund 9000 Kinder, gestiegen. Über 100 UN-Helfer haben ihren Einsatz mit dem Leben bezahlt. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, und viele Hilfsorganisationen haben sich – angesichts der sich abzeichnenden humanitären Katastrophe – mit dramatischen Appellen an Israel und die Welt gewandt. Im Sicherheitsrat haben die USA einen Beschluss zu einem Waffenstillstand verhindert. Dem Gazastreifen fehlt es vor allem an Nahrung, sicherer Unterkunft, Wasser, Strom, Treibstoff und medizinischen Hilfsgütern. Das Leid dieser Menschen schreit zum Himmel über Bethlehem. Der Einsatz der westlichen Demokratien für die Einhaltung von Völker- und Menschenrechte hält sich in bescheidenen Grenzen. Da vergeht einem die Freude auf das Weihnachtsfest.
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