Jedes Jahr das gleiche Spiel: Metaller-Gewerkschaft und Unternehmer feilschen – so wie im Handel – in der Vorweihnachtszeit um Lohnerhöhungen und einen neuen Kollektivvertrag. Die Sozialpartnerschaft hat früher immer funktioniert, ohne Streiks und ohne dass man dem Verhandlungspartner sagte, er solle „sch... gehen“. Schließlich gab es doch noch ein für beide Seiten annehmbares Ergebnis. Warum erst jetzt, warum nicht gleich, fragt man sich da in Österreich.
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