„Pferd auf Koks und Meth“, „Reitsportszene wird von Drogenskandal erschüttert“: Wer nur diese Schlagzeilen liest und nicht den ganzen Artikel, kommt zu dem Schluss, dass die Reiter in Österreich (Dressurreiter, Springreiter, Freizeitreiter) ihren Pferden Rauschgift verabreichen. Erstens hat sich der Vorfall in Malta ereignet, und zweitens hat der Trabrennsport nichts mit der Reiterszene zu tun. Fakt ist, als Reitstallbesitzerin weiß ich, dass die Pferde in Österreich, die zu einem sehr hohen Prozentsatz in professionell geführten Einstellbetrieben stehen, von ihren Eigentümern liebevoll umsorgt, gehegt und gepflegt werden. Bei Dressur- und Springreitturnieren, aber auch im Trab- und Galoppsport sind Kontrollen an der Tagesordnung, sodass derartige Praktiken in Österreich gar nicht möglich wären. Hier wird, bewusst oder unbewusst, der Reitsport und damit die gesamte Pferdehaltung in Österreich diskreditiert. Ist das notwendig?
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