Aus ihrem Artikel geht hervor, dass offenbar Gelder aus öffentlicher Hand für ein Signa/Benko-Großprojekt fließen sollen, nämlich zur Herstellung einer Infrastruktur mit eigenem Autobahnanschluss. Was nicht erwähnt wird, dass es sich bei dem Areal um ein Donau-Überflutungsgebiet handelt, dass eigentlich nicht verbaut werden sollte (Motto: „Gebt dem Fluss mehr Raum!“). Es wird also erwartet, dass auch der teure Donau-Hochwasserschutz von der öffentlichen Hand bezahlt wird. Unser Steuergeld sollte eigentlich nicht für private gewinnbringende Großprojekte eingesetzt werden. Bei der kürzlichen sonderbaren kika-Leiner-Pleite von Signa/Benko hatte auch der Steuerzahler das Nachsehen – und leider auch die Angestellten. Das nur zur Ergänzung Ihres Artikels, und weil mit keinem Wort „Hochwassergebiet“ erwähnt wird, wo eigentlich ein Bauverbot sein sollte.
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