In ganz Europa und vor allem in Belgien und Schweden herrscht große Betroffenheit, Verunsicherung, Trauer und eine Art Schockstarre, dasselbe gilt für Israel und den Gazastreifen! Die Politprominenz spielt ebenfalls wieder einmal „Empörung“, weil just bei einem Fußballspiel, diesmal in Brüssel, ein Blutbad angerichtet wurde. Nach dieser Terroraktion haben nicht nur Belgien und Schweden, sondern alle Länder in Europa ein großes Problem mit dem gewaltbereiten Islam, den man – wie das berühmte „Trojanische Pferd“ – seinerzeit (2015/16) mit Transparenten („Flüchtlinge willkommen“) begrüßt hat. Belgien hat zudem schon in den 1960er-Jahren aus der ehemaligen belgischen Kolonie Kongo viele Immigranten aufgenommen. Schweden galt lange Zeit als Musterland für Asylwerber verschiedener Nationalität und Religion. Die zweite und dritte Generation dieser Einwanderer ist anscheinend – wie auch in anderen europäischen Staaten – noch immer nicht „integriert“! Nach dem Anschlag in Brüssel und den gegenseitigen Bombardements zwischen Hamas und Israel wird wieder viel über Solidarität und andere Trauer-Floskeln geredet. Gelegentlich ist in der Politik aber zwischen Trauer und Kalkül kaum ein Unterschied, obwohl der Anstand es normalerweise verlangen würde. Alles, was die Politiker in diesem Zusammenhang an Trauerbekundungen von sich geben, kann man – vornehm ausgedrückt – auch als Heuchelei bezeichnen. Statt die Betroffenen zu spielen, sollten diese Politiker lieber den Hausverstand einschalten und entsprechend handeln! Solange man den Schleppern in die Hände spielt, weil man deren „Fracht“ noch im afrikanischen Gewässer „rettet“, und solange man an unserer Ostgrenze die Ankömmlinge gleich nach deren Asyl-Rufen in unser Sozialsystem eingliedert, wird sich in puncto Terror überhaupt nichts ändern! So schaut’s aus!
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