Wie kann man eine Politik noch ernst nehmen, die in Zeiten starker Umweltbelastungen ein 3-Tages-Freiluftmusikfestival mitten im städtischen Wohngebiet erlaubt, wo dann täglich Tausende Anwohner bis 1 Uhr in der Früh mit lautem Musiklärm belästigt und um ihren Schlaf gebracht werden; wo die lauteste Musik nicht am Nachmittag, sondern immer um Mitternacht gespielt wird und anschließend sogar noch laut knallende Feuerwerke veranstaltet werden dürfen, als ob es nach Mitternacht keine schlafenden Anwohner und Tiere geben würde; wo große Grün- und Erholungsflächen tagelang zugemüllt und verwüstet werden und die Traisen zusätzlich verschmutzt wird? Und wie zum Hohn besuchte dann auch noch mit einem sehr medienwirksamen Auftritt die Umweltministerin dieses Festival. Dabei gäbe es viele andere besser geeignete und schonendere Veranstaltungsplätze und Möglichkeiten.
Josef Plank, St. Pölten
Erschienen am Di, 22.8.2023
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