Heimische Politgrößen mit grüner Gesinnung wie unser Bundespräsident Van der Bellen, unsere Umweltministerin Gewessler und sogar die vergleichsweise eher unbedeutende Abgeordnete Tomaselli haben uns ja schon mehrfach bewiesen, dass Umweltschutz nur für den einfachen Bürger gilt. Munter jetten sie durch die Gegend, während der Bevölkerung tagtäglich Klimaschutz und Verzicht gepredigt wird bzw. SUV-Fahrer nur noch mit schlechtem Gewissen zur Tankstelle fahren sollten. Der Arbeit eher kritisch gegenüberstehende Klimakleber tun noch das ihrige dazu. Nun beweist aber auch einer der wichtigsten Bewohner der Brüsseler Tintenburg, dass Klimaschutz einfach nichts für die wahren Größen unserer Zeit ist. Dankenswerterweise erfahren wir aus der „Krone“ von der Aufklärung der Französischen „Le Monde“, wie der EU-Ratspräsident Charles Michel den Klimaschutz versteht. Der mehr als farblose und jegliches Charisma vermissen lassende Michel, der bisher eigentlich nur auffiel, als er der Kommissionspräsidentin van der Leyen beim Besuch bei Präsident Recep Tayyip Erdoğan den Sitzplatz streitig machte, reiht sich nun also auch in die Schar der unehrlichen Klimaschützer ein. Während er gemeinsam mit der Kriegsgöttin van der Leyen weiter über den „Green Deal“ faselt, jettet er nur standesgemäß und „umweltfreundlich“ mit der Luxusairline Luxaviation. Hin- und Rückflüge zu den teils auch privaten Destinationen kosten laut „Krone“ schon mal über 20.000 ¤. Was diese empathielosen Möchtegerne allerdings vollkommen unterschätzen: Mit jeder Provokation des einfachen Volkes wird der Glaube an eine sinnstiftende Europäische Union noch weiter zerstört. Soziale Verwerfungen sind vorprogrammiert und der Zerfall des seinerzeit so vielversprechenden Staatenbundes ist unausweichlich.
Alexander Neumann, per E-Mail
Erschienen am Sa, 29.4.2023
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