Der Bericht in der „Krone“: EU-Ratspräsident steht jetzt als „Klima-Heuchler“ in der Kritik, zeigt auf, wie Charles Michel zum Klimawandel steht. Die französische Zeitung „Le Monde“ listet penibel die Luxusreisen von EU-Boss Charles Michel auf. Er schert sich nichts um den „Green Deal“, mit dem man bis 2050 klimaneutral werden möchte. Der normale Bürger“ soll selbstverständlich alles tun, um das Klima zu schützen. Heizung erneuern und auf ein E-Auto umsteigen, so die Parolen. Doch wenn es um die EIGENE Bequemlichkeit geht, haben natürlich alle guten Tipps ihre Gültigkeit eingebüßt. Sogar zum UNO-Klimagipfel vergangenen November in Ägypten wählte Michel die private Luxusvariante eines Privatfliegers. Was für eine erbärmliche Heuchelei. Zum „One Ocean Summit“ zur Rettung der Meere in Frankreich verschmähte der Klimaheuchler die Bahn. Ja, der Privatflieger ist natürlich schon etwas bequemer. Das Reisebudget 2024 für die EU-Ratspräsidentschaft soll um 27,5 Prozent auf 2,6 Millionen Euro steigen. Nun ja, das sind halt die minimalen Unterschiede, von dem was man von der „heiligen Kanzel des Klimaschutzes“ dem gewöhnlichen Volk so alles vorschlägt, um dann in einem Privatjet das Gesagte über den Wolken schnell wieder zu vergessen. Klimaschutz predigen, aber...!
Gerhard Forgatsch, Wien
Erschienen am Sa, 29.4.2023
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