Die Liste der mehr als entbehrlichen Äußerungen unseres doch etwas verhaltensauffälligen Außenministers, Herrn Alexander Schallenbergs, wird immer länger. Letzte „Glanzleistung“ in dieser Liste ist, dass der russische Präsident Putin, sollte er nach Österreich kommen, „selbstverständlich“ verhaftet werden würde. Eigentlich würde es reichen, ihn aufgrund eines Haftbefehles festzunehmen. Das „selbstverständlich“ hätte sich der gute Mann sparen können. Obendrein ist er als Außenminister dafür nicht zuständig. Und wenn der Herr sagt: „Niemand steht über dem Recht“, dann möge er doch in sich gehen und über seine paar Tage als Kanzler in der Corona-Zeit und über die Verordnungen und Maßnahmen usw. nachdenken. Kann bei diesem Schwätzer nicht irgendjemand „die Zügel anziehen“?
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