Man spricht vom Arbeitskräftemangel, und doch fordert Babler die 32-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich. Wie ist das möglich? Wenn man mit Scheuklappen denkt, dann wird das natürlich schwierig bis unmöglich, aber die 32-Stunden-Woche ist alles andere als unerreichbar. In Deutschland gibt es z. B. bereits bei den Metallern und in der Elektro-Industrie die 35-Stunden-Woche, und die Wirtschaft ist nicht zusammengebrochen. Natürlich muss sich etwas ändern, aber gerade mit der stufenweisen Einführung der 32-Stunden-Woche werden Anreize dafür geschaffen. Der technologische Fortschritt hat noch sehr viel Raum für Effizienzsteigerungen, Prozesse können optimiert werden, Mitarbeiter sind motivierter und dadurch leistungsfähiger, wenn sie mehr Freizeit haben, und vieles mehr. Wenn wir immer auf die Argumente der Gegner hören würden, würden wir noch immer 60 Stunden inklusive Samstag und ohne Urlaub arbeiten. Es ist schon längst an der Zeit, dass eine Arbeitszeitverkürzung wieder auf den Tisch kommt.
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