Aus Sicht der Wirtschaftsexperten wird die Weltwirtschaft 2023 zu wenig stark wachsen, als dass man von einer Konsolidierung der durch Covid und Ukrainekrieg durcheinandergeratenen Lage sprechen kann. Nach wie vor gehen alle gängigen Wirtschaftsmodelle davon aus, dass es nur Wohlstand für ein Land bzw. die gesamte Welt geben kann, wenn ein Wirtschaftswachstum von jährlich mindestens drei oder mehr Prozent erreicht wird. Die Frage, die man sich angesichts absehbar endender Ressourcen, immer früher fälligen jährlichen Welterschöpfungstags und unbestreitbaren Klimawandels stellen muss, ist jene, ob man nicht endlich auch mit einem Nullwachstum relativen Wohlstand für alle generieren könnte? Denn wohin will denn die Menschheit noch hinwachsen? Unsere Erde ist auf drei klar definierbare Dimensionen ohne Erweiterungsmöglichkeit definiert. Aber wir tun so, als hätten wir noch eine zweite oder gar dritte Erde für unsere Wohlstandssteigerung endlos zur Verfügung. Wann endlich wird eine Wirtschaftstheorie wenigstens ernsthaft wissenschaftlich andiskutiert, welche ein Ende der ständigen Wachstumshysterie postuliert? So, wie die Menschheit nicht unbegrenzt weiterwachsen kann, kann dies auch nicht ein auf endloses Wachstum ausgerichtetes Wirtschaftssystem. Die Spezies Mensch muss endlich anerkennen, dass auch ihr nicht änderbare physische Grenzen gesetzt sind. Ohne diese Erkenntnis ist ihr baldiger Untergang vorprogrammiert.
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