In den Fünfzigerjahren gab es in Österreich noch eine 48-Stunden-Woche, nur 2 bis 3 Wochen Urlaub, das Land wurde wieder aufgebaut. Alle halfen zusammen, es gab eine große Koalition, vernünftige Gewerkschafter. Präsident Anton Benya und Präsident Sallinger vom Wirtschaftsbund waren Freunde und haben immer vernünftige Verhandlungsergebnisse mit Augenmaß erzielt. Es gab fast keinen Streik. Heute, 40 Jahre später, wird die 32-Stunden-Woche gefordert, 5 bis 6 Wochen Urlaub – wir werden uns die viele Freizeit bald nicht mehr leisten können. Alle Hobbys, Sport und Kultur kosten viel Geld, aber auch der Einkauf und Mieten kosten immer mehr. In Frankreich sind Tausende Bürger schon lange im Dauerstreik. Früher war die Lebenserwartung um die siebzig, heute werden wir alle bald achtzig und älter. Der Staat und die Pensionsanstalten können sich die Pensionszahlungen nicht mehr leisten. Es muss mit Vernunft verhandelt werden, wir werden alle ein kleines Opfer bringen müssen.
Gerhard Jager, Zöbing
Erschienen am So, 16.4.2023
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