Das freie Wort

Selbstzerstörung?

Auf dem Altar der Gewinnmaximierung werden unaufhörlich dienliche Opfer eingefordert. Es gilt den Kreislauf von Zerstörung und Wiederaufbau als bewährtes Mittel am Laufen zu halten. Auf der politischen Weltbühne wird offensichtlich keine Möglichkeit ausgelassen, den auserkorenen Feind zu provozieren. „Teile und herrsche“ war das Rezept der alten Römer und ist es spürbar bis heute. System-Erhalter in Politik und Medien tragen das Ihre dazu bei. Was sind schon Menschenleben gegen lukrative Wiederaufbaupläne, finanziert vom Steuerzahler. Neue Viren warten ebenfalls in den Startlöchern, um gewinnbringend vermarktet zu werden. Kapitalismus von heute ist Selbstzerstörung, sagte einst Frank Stronach. Sollte er wirklich recht behalten?

Alfons Kohlbacher, Seiersberg-Pirka

Erschienen am Sa, 15.4.2023

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