Nach der jüngsten Sitzung der internen SPÖ-Wahlkommission steht nun fest, dass sich nur Bundesparteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner, der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und Andreas Babler, der Bürgermeister von Traiskirchen, für die Mitgliederbefragung zum zukünftigen Parteivorsitz qualifiziert haben. Mit dieser Vorgangsweise hat sich die SPÖ aus dem Befragungsdilemma befreit. Bekanntlich repräsentiert Andreas Babler den linken Flügel der Partei, Hans Peter Doskozil steht für den rechten – und Pamela Rendi-Wagner für die gemäßigte Mitte. Nun werden jene SPÖ-Mitglieder, die an der am 24. April beginnenden Befragung teilnehmen, auch entscheiden, welchen Weg die SPÖ in Zukunft einschlagen wird.
Franz Köfel, Völs
Erschienen am Fr, 14.4.2023
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