Im Duell zwischen Pamela Rendi-Wagner und Hans Peter Doskozil scheinen die Würfel gefallen zu sein: Laut einer Umfrage von „Unique Research“ für die Zeitschrift „heute“ würden die Roten mit Doskozil an der Spitze bei der nächsten Nationalratswahl mit 31 Prozent Erster werden. Zweite die Freiheitlichen mit Herbert Kickl (25 Prozent), Dritte die Nehammer-ÖVP mit 21 Prozent. Damit ist jenen in der Wiener SPÖ die Antwort darauf gegeben, dass sie mit „ihrer“ Kandidatin Rendi-Wagner auf die Nase fallen würden. Sagt einem auch der gesunde Menschenverstand. Denn das ewige „Pfui gack, Kickl-FPÖ“ als einzige politische Aussage geht der Mehrheit der Österreicher bereits auf die Nerven. Den SPÖ-Funktionären in den Bundesländern ohnehin. Man will sich von Häupl, Ludwig & Co. nicht mehr länger sagen lassen, wer die Partei in die nächste Nationalratswahl führen soll. Altbürgermeister Häupl hat mit seinem Kandidaten Andreas Schieder gegen Michael Ludwig schon einmal den Kürzeren gezogen. Für die SPÖ wäre es auch diesmal besser, mit Doskozil in die nächste Wahl zu gehen. Sonst könnte sich – wieder einmal – FPÖ-Chef Kickl ins Fäustchen lachen.
Peter Gnam, Per E-Mail
Erschienen am So, 26.3.2023
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