Das freie Wort

Friedensmanifest

Es ist immer wieder eine Freude, die Beiträge von Herrn Woltron am Sonntag zu lesen. Er ist einer der wenigen, die die Probleme richtig erfassen, sei es Gendern, Umwelt, E-Mobilität, Sanktionen und letztendlich der Ukraine-Krieg. Ich wünschte mir, unsere Entscheidungsträger hätten einen Bruchteil von Herrn Woltrons Klarblick. Im Speziellen seine Stellungnahme zum Friedensmanifest und den Friedensvorschlägen von China: Diese Stellungnahme sollten sich unsere Politiker sowohl in Österreich als auch in der EU zu Herzen nehmen und sie nicht abqualifizieren – etwa nach der Devise: „Alles, was vom Osten kommt, ist böse.“ Den Vogel abgeschossen hat wieder einmal die deutsche „Kriegsministerin“ Baerbock, die nicht begriffen hat, welch ein Amt sie innehat. Anstatt ihre gesamte Energie ihrem Amt gemäß in Friedensbemühungen zu legen, gießt sie immer wieder Öl ins Feuer. Sie fordert immer mehr Waffen für die Ukraine, behauptet allen Ernstes, Europa befinde sich im Krieg mit Russland, und gibt bei einem Interview auf die Frage, ob bald deutsche Soldaten in der Ukraine kämpfen werden, Auskunft über Panzerlieferungen. Ich glaube nicht, dass sie so dumm ist oder einen Gehörschaden hat – sie ist einfach unfähig und eine Gefahr für Europa – und sie gehört am schnellsten Weg abberufen! Der einzige Weg, um Europa nicht in eine Katastrophe zu führen und nicht zum Armenhaus werden zu lassen, ist Frieden!

Werner Hubeny, Laa/Thaya

Erschienen am Mo, 27.2.2023

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