Dass mit Joe Biden zum ersten Mal in der modernen Geschichte ein amtierender US-Präsident ein Kriegsgebiet besuchte, bei dem es keine US-amerikanische Truppen gibt, hat starke Symbolkraft. In einer Stadt, wo die Menschen jederzeit mit Luftangriffen rechnen müssen, wo sie sich in die Bunker flüchten müssen, könnte das Signal der Unterstützung – wenige Tage vor dem Jahrestag der russischen Invasion – von Präsident Biden nicht deutlicher sein. Im Beisein des ukrainischen Präsidenten Zelenskij versicherte Biden, dass die USA die politische Souveränität und die territoriale Integrität der demokratischen Ukraine weiterhin durch finanzielle, humanitäre, logistische und militärische Hilfen unterstützen würden, bis die Ukraine die russischen Angriffstruppen vollständig aus dem Land zurückgedrängt habe und es einen gerechten Friedensvertrag gebe. Es bleibt zu hoffen, dass Kreml-Chef Putin bald zur Besinnung kommt und erkennt, dass dieser brutale Krieg absolut keinen Sinn hat. Zu viele Menschen sind bereits sinnlos in diesem Krieg gestorben.
Ingo Fischer, Lavamünd
Erschienen am Do, 23.2.2023
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