Vermehrter Stromverbrauch führt naturgemäß zu Engpässen. Was können wir tun, wenn es finster wird, denn die größte Bedrohung in Zukunft ist natürlich ein „Blackout“? Viele Staaten fürchten sich vor einem solchen überregionalen Stromnetzzusammenbruch. Der überhastete Umstieg auf erneuerbare Energieformen und die vermehrte Nutzung von E-Strom machen einen Blackout immer wahrscheinlicher. Der Transport des vermehrten Stromes stößt jetzt schon auf unzulängliche Leitungen. Die bestehenden Netzanlagen sind für diese Größenordnungen nicht ausgelegt. Trotzdem will man mit allen Mitteln fossile Energie durch erneuerbare Energie ersetzen, d. h., Stromerzeugung auf Teufel komm raus, weil allein die E-Mobilität viel Energie in Form von Strom braucht. Ein flächendeckender Stromausfall würde sich wohl folgendermaßen bemerkbar machen: Ein Großteil unseres gewohnten Lebens würde stillstehen, viele Haushaltsgeräte würden nicht mehr funktionieren, die Telefonleitungen sowie Bahn und Straßenbahn wären „tot“ und auch Geschäfte und Supermärkte würden wohl geschlossen bleiben. Das wären nur ein paar Beispiele, die aber durch den sog. Dominoeffekt die gesamte Infrastruktur und jede weitere Versorgung mit Strom gefährden würden. Experten erklären uns diesen Stromnetzzusammenbruch etwa so: Für den Einzelnen ist ein Blackout wie ein Lockdown zum Quadrat, d.h., zu Hause sitzen ohne „Berieselung“, ohne „Kontakt mit der Außenwelt“, für Menschen auf engem Raum wird der Raum noch enger, Alleinlebende sind von Isolation bedroht, und die Eintönigkeit wird schnell zum größten Gegner! Wer ein bisschen Geld und Platz hat und sich einige Flaschen Wasser, Konserven, Snacks und ausreichend energie-unabhängige „Unterhaltung“ (Spiele, Bücher) sowie Lichtquellen (besser sind LED-Lichter statt Kerzen) auf Vorrat kauft, der macht wohl nichts falsch. Diese erwähnten Vorräte sind angeblich ausreichend. Dann klappt es mit dem Blackout, der hoffentlich nie kommen wird. Aber Panik vor einem Blackout muss in Österreich niemand haben. Zumal man nicht auf sich allein gestellt wäre. Einzig allein, auf die Verteidigungsministerin würde ich mich nicht verlassen!
Mag. A. Bürger, per E-Mail
Erschienen am Do, 9.2.2023
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.