Es ist nicht zu glauben. In einer innerparteilichen „Notsituation“, in der sich die SPÖ befindet – zerrissen und vollkommen uneinig, was die „Führung“ betrifft –, lässt Pamela Rendi-Wagner mit einem sogenannten Arznei-Notfallplan aufhorchen. Die „Forderung“ von Rendi-Wegner ist an Absurdität schwer zu überbieten. Rendi-Wagner fordert allen Ernstes, die Produktion der Medikamente solle von China zurück nach Europa geholt werden. Ja, da braucht Rendi-Wagner nur noch die Pharmariesen Johnson & Johnson, Umsatz 82,6 Milliarden Dollar, Bayer, Roche, Novartis, Merck & Co., Pfizer usw., um nur einige zu nennen, von diesem wunderbaren Plan zu überzeugen. Ich bin mir sicher, diese Welt-Konzerne werden von dieser Idee begeistert sein und sie mit unserer Rendi-Wagner so bald wie möglich auch umsetzen. Doch das ist noch immer nicht der Weisheit letzter Schluss. Rendi-Wagner hat auch einen Wunsch an die EU. Es sollten die Regeln für die Pharmaindustrie neu definiert werden. Da ja dieser kleine Industriezweig lobbyistenfrei agiert, sind die Forderungen beziehungsweise Wünsche von Rendi-Wagner bestimmt unbürokratisch und vor allem rasch umsetzbar. Rendi-Wagners Arznei-Notfallplan: ein „Wünsch dir was“ der besonderen Art!
Gerhard Forgatsch, Wien
Erschienen am Do, 5.1.2023
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