Was wird da wohl wieder herauskommen, wenn sich ca. 40.000 Teilnehmer (vielleicht auch mehr, vielleicht auch ein paar weniger) im ägyptischen Badeort Sharm El Sheikh treffen, um über das Klima zu quatschen, und das bereits zum 27. Mal? Bisher gab es 26-mal nur fadenscheinige Lippenbekenntnisse, warum sollte sich das ausgerechnet in Ägypten ändern? Wenn ich mir nur vorstelle, welche Belastung alleine die An- und Abreise dieser 40.000 Menschen für unser Klima bedeutet, dann ist für mich dieser Klima-Event schon jetzt das neue „Waterloo“ auf dem afrikanischen Kontinent.
Klaus P. Jaworek, Büchenbach (D)
Erschienen am Di, 8.11.2022
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