Wer, wenn nicht die Kirche hat sich diesen Slogan auf ihre Fahnen geheftet? Wer, wenn nicht sie hat in Österreich, und vermutlich überall, leer stehende Klöster und Stifte, die sie in diesem Sinne den Flüchtlingsbetreuungsstellen unentgeltlich zur Verfügung stellen könnte, um Flüchtlinge menschenwürdig unterzubringen? So wäre es überaus angebracht, mit gutem Beispiel voranzugehen und nicht lediglich mit leeren Worthülsen alle anderen aufzufordern zu helfen. Ich schlage also vor, unverzüglich diesbezüglich Kontakt mit sämtlichen Bischöfen oder Zuständigkeiten aufzunehmen und abzuklären, inwieweit „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ in die Tat umzusetzen wäre.
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