Prof. Van der Bellen und Dr. Fischer beim Würstelstand, das ist reiner Wahlkampf, um ihre Volksverbundenheit zu demonstrieren. Sie waren ja nicht allein, sondern umzingelt von einer Fotografen- und Reporter-Horde. Na also! Ich vergönne ihnen dieses „Einsermenü“, wie wir zu Würstel mit Senf zu sagen pflegen, denn es gehört in Österreich zur lukullischen Tradition, und man sollte dem Ganzen gar nicht so viel Bedeutung beimessen. Da hilft uns nur der Wahlspruch des Hosenbandordens weiter: „Honi soit qui mal y pense!“ (Anmerkung der Redaktion; anglonormannische Redewendung: „Beschämt sei, wer schlecht darüber denkt.“)
Josef Blank. Elsbethen,
Erschienen am Mo, 3.10.2022
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