Ein E-Auto würde Sinn machen, wenn man mit einer Akkuladung 800 Kilometer fahren könnte und das Akkuladen nicht länger als das Betanken eines Verbrenners dauert. Und es bräuchte genau so viele Lademöglichkeiten, wie es Tankmöglichkeiten gibt. So etwas wird es aber nie geben. Die Gewinnung des Lithiums für den Bau der Akkus verursacht einen immensen Umweltschaden. Nach längstens 30.000 Kilometern muss der Akku gegen einen neuen ausgetauscht werden, und die Umweltschädigung verdoppelt sich. Zeitweise kommt unser Strom bis zu 40% aus ausländischen AKWs, und all das nennt man „umweltfreundlich“.
Wolf Eiselmayer, Waidring
Erschienen am Sa, 2.7.2022
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