Danke für den informativen und auch mutigen Artikel von Mark Perry in der Montag-„Krone“. Als Naturbeobachter habe ich schon oftmals mit ansehen müssen, wie Krähen solange mit dem Schnabel auf einen Junghasen einhackten, bis er tot war. Ein langes und grauenhaftes Sterben. Aber auch Fasane leiden unter diesen intelligenten Vögeln. Es werden ganze Nester ausgeraubt und kein einziges Ei bleibt heil. Kein Wunder, wenn bei zu vielen Krähen kaum mehr Niederwild zu sehen ist. Und Krähen sind ja nicht die einzigen Fressfeinde. Von Schlangen über Igel bis hin zu Greifvögeln und Fischottern, die künstlich ausgesetzt werden, gibt es eine allzu lange Liste an Tieren, von denen man nicht vermutet, dass sie auch Hase und Co. gefährlich werden. Bitte durchaus auch um Detailinformationen zum Thema, auch wenn das nicht ins Konzept so mancher „Tierschutzorganisationen“ passt.
Martin Höbarth, Krems/Donau
Erschienen am Fr, 15.4.2022
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