Eine Pensionserhöhung von 10 bis 15% einzufordern ist schon fast dreist. In Zeiten wie diesen, wo viele Menschen ihre Arbeit verloren haben oder nicht wissen, ob sie morgen evtl. noch eine haben, ist es schon bedenklich, dass es Menschen gibt, die so etwas fordern. Ich war im Handel tätig, von Montag bis Samstag 40 Stunden, und das fast 40 Jahre. Habe daher eine Pension, mit der ich auskommen kann. Eine Weltreise ist allerdings nicht möglich! Viele Menschen haben aber nur Teilzeit gearbeitet und nicht die volle Leistung erbracht, dann kann auch die Pension nicht dieselbe sein. Übrigens, die Zuschüsse für Miete, Befreiung von Rezeptgebühren, Telefon, Rundfunk etc. sind auch Geld, das alle anderen selbst von ihrer Pension bezahlen müssen! Wir wohnen immer noch in einem sehr sozialen Land. Bei uns müssen die Pensionisten noch keine Pfandflaschen sammeln und im Müll wühlen. Wir sind die Einzigen, die sich in der Pandemie keine Sorgen um die Pension machen mussten. Ein bisschen Bescheidenheit wäre auch angebracht, nicht immer nur zu fordern! Übrigens, Deutschland ist eines der reichsten Länder, und da schaut es ganz anders aus.
Doris Winkler, per E-Mail
Erschienen am Mo, 31.1.2022
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