Wer glaubt, schon alles über die Geldverschwendung der österreichischen Regierung zu wissen, der hat sich gewaltig geirrt. Ich möchte gleich vorweg eines klarstellen: Menschen in Not MUSS geholfen werden – keine Frage nach deren Herkunft. Herkunft und Aufenthaltsstatus sind aber in gewissem Maß ein wichtiger Punkt für eine kostenlose Behandlung in unseren Krankenhäusern. Ambulante oder auch stationäre Behandlungen müssen der Gesundheit dienen und nicht für plastische Operationen aufgewendet werden, Gleiches gilt für Zahnbehandlungen mit kostenintensiven Implantaten. Wer diese haben möchte, soll sie selbst bezahlen und genauso lange warten wie unsere Landsleute, alles andere ist ein Schlag ins Gesicht der eigenen Bevölkerung. Es ist auch verwunderlich, dass diese Missstände immer erst in den Medien auftauchen und nicht vorher schon von der zuständigen Ministerin Korinna Schumann erkannt werden. Vielleicht ist sie etwas überfordert und erhält auch keine Unterstützung vom Vizekanzler. Herr Babler könnte ihr da ja unter die Arme greifen, denn er ist ja Meister in der „Hohen Kunst der Politik“. Möglicherweise ist sie noch immer mit dem Frauenorgasmus-Tag und der MwSt.-freien Abgabe der menstruationsbedingten Mittel beschäftigt. Da die budgetäre Lage ziemlich düster ausschaut, könnte man hier viel Geld einsparen und die Bürger wieder aus der hinteren Reihe nach vorne holen. Leider sieht es in Österreich so aus, dass die Regierung hier kein Interesse zeigt und damit beweist, dass sie sich immer weiter vom Volk entfernt. Ein alter Spruch war immer: Ein Staat ist so gut, wie er sich den Alten gegenüber verhält. Gute Nacht, Österreich!
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