Die Inflationsrate senkt sich vorerst von lichten Höhen nach langer Zeit auf zwei Prozent noch immer anhaltender Teuerung ab, positiv gesehen. Fakt ist: Die Lebenshaltungskosten in den letzten Jahren sind in Teilbereichen von 20 bis 50 Prozent angestiegen, obwohl die Staatsquote schon bei ca. 54 Prozent angelangt ist, von Entlastungswelle keine Spur. Der Wirtschaftsstandort Österreich befindet sich noch immer in Rezessionsbereitschaft. Da wird auch ein prognostizierter Wirtschaftsaufschwung von „ein Prozent“ bis Ende des Jahres 2026 kaum einen rasanten Umschwung herbeiführen, um die hohe Arbeitslosigkeit von derzeit 456.000 Arbeitnehmern samt Betriebspleiten nachhaltig reduzieren zu können. Unsere staatstragenden Unternehmen samt Mittelstand und auch Investoren brauchen wieder mehr entbürokratisierte Rahmenbedingungen. Der „Staat“ überflutet uns aber weiter mit überregulierenden Gesetzesnovellen und Auflagen. Um den erarbeiteten Wohlstand für die eigene Bevölkerung für die Zukunft abzusichern, sind sofort mutige entfesselnde „Eisbrecher“ auf den Baustellen gefragt, nicht erst in den nächsten Jahren. Das Bemühen alleine wird nicht mehr ausreichen.
Alois Neudorfer, Vöcklabruck
Erschienen am Fr, 6.2.2026
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