1896 wurden erstmals in der Neuzeit in Athen Olympische Spiele durchgeführt. Frieden, Brüderlichkeit und Freundschaft waren damals und sind heute anzustrebende hohe Ideale. Baron Pierre de Coubertin, der die Olympischen Spiele wiederbelebte, glaubte, die Rivalität zwischen Nationen könne durch die Spiele überwunden werden. Nach seiner Meinung ließe sich „eine bessere Welt nur durch bessere Menschen“ herbeiführen. Wurde bzw. wird durch diese Sportgroßereignisse der Frieden unter den Nationen gefördert? Sport mag Menschen bis zu einem gewissen Grad vereinen, doch der Schlüssel zu einer friedlichen „besseren Welt“ liegt in der Anwendung biblischer Grundsätze. Jeder Einzelne von uns sollte sich bemühen, den „Einzelkampf“, wie er bei vielen olympischen Disziplinen vorhanden ist, durch konstruktive Zusammenarbeit zu ersetzen. Nicht der Wunsch, den Mitmenschen zu besiegen, sondern ihm Gutes zu tun, soll unsere Zielsetzung sein.
Ing. Harald Schober, Weiz
Erschienen am Fr, 6.2.2026
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