Die Olympischen Spiele haben eben begonnen und die Fußballweltmeisterschaft wirft ebenfalls schon ihre Schatten voraus. Vielerlei Medien wollen natürlich von diesen Sportereignissen profitieren, in erster Linie die Fernsehsender. Vor den Übertragungen wird lang und breit über das jeweilige Fußballmatch bzw. das Skirennen oder Skispringen diskutiert und nach der Veranstaltung ebenso lang analysiert. Obwohl sie es ja sowieso nicht gratis tun, ist es jedenfalls lobenswert, wenn ehemalige Sportler ihr Wissen über „ihre“ Sportarten den Fernsehzusehern weitergeben. Daher sind auch ihre Kommentare zu den Spielen, Rennen oder Springen der Aktiven eine tolle Ergänzung und Bereicherung, wenn man vergleichsweise die nüchternen Reportagen der Fernseh-Moderatoren betrachtet. Damit sollte es aber auch schon genug sein. Warum müssen z. B. vor einem Fußballspiel ein Moderator und ein oder zwei Ex-Fußballer im Studio und ebenso viele zusätzlich auch noch auf dem Spielfeld „plaudern“? Während des Spieles kommentiert dann ein weiterer Reporter mit einem weiteren Ex-Spieler das Geschehen auf dem Fußballplatz. Dasselbe Zwei-mal-zwei gibt es vor jedem Skirennen oder vor jedem Skispringen.! Ist das aus Kostengründen wirklich notwendig? Dann gibt es bei Wintersportübertragungen noch die sogenannte Kamerafahrt bei Skirennen und den Kamerasprung bei Skispringen. Hut ab vor den Ex-Rennsportlern, wenn sie uns als Kamerafahrer bzw. Kameraspringer einen Einblick in den Rennsport oder Sprungsport gewähren. Was aber entbehrlich ist, sind ihre Kommentare während ihrer Kamerafahrt über die Schwierigkeiten und den Verlauf der Fahrt. Die Akteure kämpfen deutlich hörbar mit der Luft und damit verbunden mit Sprachschwierigkeiten. Daher mein Appell an die Verantwortlichen: Kamerafahrten ja – aber ohne Mikrofon! Das ganze Gestammel hört sich nämlich fürchterlich an!
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