Im Artikel vom 22. 10. wurde darüber geschrieben, dass die Österreicher aufgrund der Corona-Krise mehr gespart und weniger konsumiert haben. Deshalb sind die Sparguthaben angestiegen. Das mag schon sein, aber das Problem dabei ist, dass diese Guthaben extrem ungleich verteilt sind. Während 1% der Österreicher 40% des Vermögens besitzt, besitzen die unteren 50% gerade einmal 2,5%. Und gerade diese Gruppe war am stärksten von der Krise durch Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit und auch jetzt durch die hohe Inflation betroffen. Es hilft nichts, dass die Guthaben im Schnitt ansteigen, wenn sie dann extrem ungleich verteilt sind. Es hilft nichts, wenn Gutverdiener und Reiche den Luxustrip aufgeschoben haben, ihr Vermögen in der Krise durch Aktien und vieles mehr weiter aufgeblasen haben, wenn viele Menschen verloren haben und jetzt durch die Inflation noch einmal hart getroffen werden. Die Politik muss endlich reagieren und nicht warten, bis es zu spät ist.
Andreas Laszakovits, per E-Mail
Erschienen am Do, 28.10.2021
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Weitere Leserbriefe
18.4.2026keyboard_arrow_downDatum auswählen
Für den aktuellen Tag gibt es leider keine weiteren Leserbriefe.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.