Das ist ja mal wieder eine Super-Idee unserer Politiker, (oder soll ich sagen Oppositions-Hinterbänkler): um die Pensions-Schere zu schließen und die Pensionen der Frauen an die der Männer anzugleichen, führen wir Pensions-Splitting ein. Das soll heißen, für die Jahre der Kindererziehung nehmen wir dem Mann von seiner Pension was weg und geben es der Frau. Diese etwas eigenartige Sichtweise des Problems kann doch nicht ernst gemeint sein. Hilft es ja nur geschiedenen Frauen, bei intakten Familien verändert sich das Familienbudget überhaupt nicht. Der einen geben und dem anderen wegnehmen, auf so einen Schwachsinn muss man erst einmal kommen.
Gottfried Schmidl, Draßburg
Erschienen am Do, 30.9.2021
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