Mit einem Bundeskanzler Kurz, so viel steht für mich fest, wird eine Politik, die dem Klimawandel entgegenwirkt, nicht zu machen sein. Zu sehr ist er der Wirtschaft verhaftet, zu Kurz-sichtig ist seine Denkweise. Gerade als werdender Vater sollte er die Größe haben, weiter zu denken als bis zu den nächsten Wahlen. Manchmal scheint es fast so, als wolle er den Konflikt mit dem grünen Koalitionspartner auf die Spitze treiben, um in weiterer Folge mit einer vielleicht Kickl-losen FPÖ eine klassische rechte Politik weiterzubetreiben, mit allen ihren hässlichen Begleiterscheinungen! Wenn er glaubt, dass jeder Versuch, das Klima zu retten, ein Rückschritt in „die Steinzeit“ wäre, dann hat er die Zeichen der Zeit noch nicht verstanden – Kurz-sichtig eben. Vielleicht wacht er auf, wenn ihm selbst nach einem Unwetter einmal die Trümmer um die Ohren fliegen!
Reinhard Scheiblberger, Niederranna
Erschienen am Di, 27.7.2021
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