Dieser missglückte Salto vom Sprungturm hatte für die ehemalige Ski-Rennläuferin Chemmy Alcott böse Folgen. Die Britin krachte dabei nämlich so hart aufs Wasser, dass ihre Lunge kollabiert ist. Mit schweren Verletzungen musste die 44-Jährige ins Spital und teilte anschließend auf Instagram ihre „teure Lektion“.
Auf Instagram postete Alcott ein Video des dramatischen Zwischenfalls, der sich am Lac d‘Anncecy in den französischen Alpen ereignet hatte. Die ehemalige Ski-Rennläuferin sprang dabei von einem etwa fünf Meter hohen Turm und unterschätze bei ihrem geplanten Vorwärtssalto komplett die Rotation.
Die Folge: Alcott krachte mit voller Wucht auf die Wasseroberfläche. Eine Aktion, die schließlich im Spital endete. „Die meisten Menschen timen einen Vorwärtssalto von einer fünf Meter hohen Plattform schlecht und bekommen einfach kurz keine Luft. Bei mir war es deutlich schlimmer: Lungenkollaps, Thoraxdrainage und eine sehr teure Lektion in Sachen Rotation“, so die Britin, die mittlerweile als Expertin für die „BBC“ tätig ist.
Mehrere Tage im Krankenhaus
Im Spital wurde ihr schließlich eine Drainiage gelegt, um Luft und Flüssigkeit aus dem Brustkorb abzuleiten. Sie musste mehrere Tage im Krankenhaus verbringen.
Wie die Britin zudem verriet, kletterte sie nach ihrem Crash zunächst aus Verlegenheit noch einmal auf den Sprungturm. „Dann merkte ich, dass ich immer noch nicht richtig atmen konnte und es wahrscheinlich untersuchen lassen sollte“, so die vierfache Olympia-Teilnehmerin abschließend.
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