Der Verein hofft, mit dem neuen Coach den Klassenerhalt zu schaffen. Parndorf rangiert vor der 25. Runde mit vier Punkten Rückstand auf den rettenden 9. Tabellenplatz, den derzeit DSV Leoben einnimmt, auf Rang 10. Dihanich, der bis Sommer 2005 in Wien-Favoriten gearbeitet, dann dort aber keinen Vertrag mehr erhalten hatte, trat erst am Wochenende nach dem Rücktritt als Trainer des abstiegsgefährdeten Landesligisten ASK Klingenbach zurück.
Der 49-jährige Burgenländer, der zwischen 1978 und 1983 sowie von 1984 bis 1987 für die Austrianer gespielt hatte, trat die Nachfolge der Co-Trainer Simon Knöbl und Paul Hafner an, die mit Manager Johann Schneider die sportliche Geschicke Parndorfs interimistisch geführt hatten. Die vorübergehende Lösung war jedoch nicht als optimal empfunden worden. Vor dem Trio waren Kurt Garger und Andreas Heraf Cheftrainer gewesen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.