"Ich denke, wir haben nach dem raschen Abgang von Fink mit dieser Personal-Entscheidung sehr schnell eine optimale Lösung gefunden", sagte Sportdirektor Heinz Hochhauser. Streiter darf sich damit schon zehn Tage vor seinem 42. Geburtstag freuen. Für den 36-fachen ÖFB-Teamspieler beginnt die vierte Trainer-Station, nachdem er vorher für Wacker Wattens, SCR Altach und Red Bull Juniors als Betreuer gearbeitet hat. Über seine neue Aufgabe ist er natürlich hocherfreut.
"Es ist für jeden Trainer ein Vergnügen, mit einem der erfolgreichsten Trainer der Welt arbeiten zu können. Ich werde aber auch versuchen, meine eigenen Ideen und Praktiken einzubringen - in Absprache mit Trapattoni", sagte Streiter. Er kenne den Kader, die Qualität der einzelnen Spieler und er sei überzeugt, dass Salzburg den Meistertitel erfolgreich verteidigen werde, so der Ex-Verteidiger.
Söndergaard übernimmt die Juniors
Söndergaard, der nach seiner einvernehmlichen Trennung von Wacker Innsbruck am 22. Oktober 2007 "arbeitslos" war, wird den Dienst nach seinem Urlaub am 17. Jänner antreten und dann die komplette Vorbereitung der "Jungbullen" leiten. "Ich wollte schon immer wieder in meiner zweiten Heimat Salzburg arbeiten. Ich freue mich auf diese Aufgabe - es ist ja auch bekannt, dass ich besonders gern mit dem Nachwuchs arbeite und Talente suche und entsprechend fördere", sagte der Däne.
Bei den Red Bulls findet der 48-Jährige perfekte Bedingungen für seine Tätigkeit vor. Söndergaard kam erstmals im Sommer 2000 als Co-Trainer des Schweden Hans Backe nach Österreich zum SV Salzburg, den er von 2001 bis 2003 übernahm. Sein Weg führte den sympathischen Fachmann dann als "Chef" zur Wiener Austria (2004/05), zum GAK (2006/07) und schließlich zu Wacker Innsbruck (Herbst 2007).









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