"Fakt ist, wir dürfen die Produkte nach wie vor verkaufen", sagte adidas-Unternehmenssprecherin Anne Putz. Die Zeitung "International Herald Tribune" hatte berichtet, dass der kalifornische Supreme Court den Verkauf gestoppt hat. "Wir benutzen kein Leder von Tieren, das verboten ist", verteidigte sich Putz.
Beckham auf Kunststoff unterwegs
Nach US-Bundesgesetz seien die verwendeten Lederarten erlaubt, Beckham selbst trägt das Modell aus Synthetik. Der kalifornische Supreme Court habe den Fall an den Court of Appeal zurückgegeben, um die Streitfrage abschließend zu klären.
Die britische Tierschutzorganisation "Vegetarians International Voice of Animals" (VIVA) hatte den deutschen Sportartikelhersteller bereits vor einigen Jahren verklagt. Sie wirft dem Unternehmen vor, durch die Nutzung von australischem Känguru-Leder zur Ausrottung der Kängurus in Australien beizutragen.
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