"Ich bin froh, dass ich ihn bekommen habe. Er hat Qualitäten, die die Mannschaft weiterbringen werden", so Trainer Zellhofer über seinen dritten Neuzugang innerhalb weniger Tage. Damit hat der Austria- Trainer auch die erhoffte Verstärkung im Angriff bekommen, mit Sverkos, Roman Wallner, Hannes Aigner und Thomas Pichlmann hat die Austria vier Stürmer im Kader.
Damit ist im Angriff ein Konkurrenzkampf angesagt, was auch Generalmanager Parits freut. "Der Angriff war eines unserer Mankos. Noch vor drei Jahren war Sverkos gemeinsam mit Milan Baros einer der besten Stürmer Tschechiens, Gladbach hat sich seinen Wechsel von Ostrava angeblich 2,5 Millionen Euro kosten lassen. Er ist mit Sicherheit eine gute Verstärkung für uns. Ich traue ihm ohne weiteres zehn Tore zu."
Der klassische Mittelstürmer war einst einer der ganz großen Talente in Tschechien. Als 19-Jähriger führte er sogar die Torschützenliste in der tschechischen Liga an. Mit seinen Toren ebnete er sich in jungen Jahren (2003) den Weg nach Deutschland, wo er für Gladbach zunächst regelmäßig zum Einsatz kam. Nach einem kurzen Abstecher zu Hertha BSC nach Berlin (Jänner bis Juni 2006) kehrte er nach Gladbach zurück, saß zuletzt aber nur noch auf der Bank. "Aber jetzt spürt man richtig seinen Hunger, er will unbedingt wieder spielen. Diese Konstellation brauchen wir", so Parits.
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