So, 19. August 2018

Achtung

18.10.2016 09:40

Grippewelle zieht durch Kärnten

Apotheken werden gestürmt, Wartezimmer in Ordinationen sind voll - Klassenzimmer und Büros dafür halbleer: sichere Vorzeichen für eine Grippewelle. Auch aktuell sind virale Infekte im Umlauf, die - einmal eingefangen - Kopfschmerzen, Halsweh und Übelkeit verursachen können. Vorbeugen ist gar nicht so einfach.

Es beginnt mit leichten Kopfschmerzen oder einem kurzen Schnupfen. Was viele nicht ernst nehmen, kann sich aber schnell zu einem viralen Infekt entwickeln: Kommen noch Gliederschmerzen oder leicht erhöhte Temperatur hinzu,CLARA MILENA STEINER sollten die Alarmglocken schrillen! Denn dann ist es sicher: Man ist krank.

Und das sind zurzeit einige: "Das ist ganz typisch, die Übergangszeit ist einfach ungut", weiß Gert Wiegele, Kurienobmann der niedergelassenen Ärzte. Wenn es dann einmal soweit ist, hilft nur, sich zu schonen. Soll heißen: "Ab ins Bett! Spätestens bei Fieber, also ab 38 Grad, zwei bis drei Tage daheim bleiben. So riskiert man es auch nicht, Kollegen oder Mitschüler anzustecken", rät Wiegele. Er empfiehlt Kranken, sich besonders warm zu halten - mit dicken Stricksocken, viel Tee und am besten unter der Bettdecke. Lassen die Beschwerden nach einigen Tagen nicht nach, sollte ein Arzt aufgesucht werden!

Aber was tun, damit es gar nicht erst so weit kommt? Grundsätzlich ist es schwer, sich zu schützen. Ein guter Tipp ist aber: Desinfektion! Die Hände, das Mobiltelefon, Türklinken "Außerdem sollte immer in den Ellenbogen geniest werden. Das schaut zwar etwas komisch aus, hilft aber!", verrät Wiegele. Und: "Mit kranken Kindern oder Familienmitgliedern sollte nicht zu viel gekuschelt werden. Auch nicht das selbe Glas benutzen und sofern es geht, den Körperkontakt einschränken."

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