Di, 14. August 2018

Ab Freitag kühler

03.04.2016 13:09

Frühlingswetter gibt leider nur kurzes Gastspiel

Zwar klettern die Temperaturen in der kommenden Woche auf weit über 20 Grad, doch die Freude über den Frühling währt nur kurz. Ab Freitag wird es wieder deutlich kälter, wie die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Sonntag prognostizierten. Die Schneefallgrenze liegt dann örtlich bei nur 1000 Meter Seehöhe.

Am Montag scheint nach Auflösung örtlicher Frühnebelfelder verbreitet die Sonne. In hohen Schichten ziehen ein paar dünne Wolken durch. Am Nachmittag bilden sich im Bergland der Alpennordseite auch einige Quellwolken, bis auf lokal eng begrenzte Regenschauer bleibt es dabei aber trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, in der Südhälfte und im Westen vor allem auf den Bergen teils auch lebhaft aus Süd bis Südwest. Die Frühtemperaturen betragen drei bis 13 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 19 bis 26 Grad.

Am Dienstag geht es überwiegend sonnig durch den Tag, vor allem im Westen ziehen aber auch dichtere Wolkenfelder durch. Am Nachmittag bilden sich über den Bergen ein paar Haufenwolken, welche lokal zu Gewittern anwachsen können. Der Wind kommt aus Südost bis Südwest und weht schwach bis mäßig, lediglich in den Föhnstrichen der Alpennordseite etwas auflebend. Die Frühtemperaturen leigen bei fünf bis zwölf Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 19 bis 26 Grad.

Im Westen und Norden steht am Mittwoch ein trüber Tag bevor. Dabei regnet es von Vorarlberg bis Oberösterreich immer wieder, am meisten in den westlichen Landesteilen. Weiter im Osten und Süden überwiegt hingegen zunächst noch einmal der Sonnenschein. Nachmittags nimmt jedoch auch hier die Bewölkung zu und Regenschauer, im Bergland mitunter auch Gewitter, müssen eingeplant werden. Es weht mäßiger bis lebhafter, im Süden nur schwacher Wind, meist aus Nordwest. Am Morgen zeigt das Thermometer fünf bis 13 Grad. Von West nach Ost umspannen die Tageshöchsttemperaturen elf bis 24 Grad.

Am Donnerstag ist der Himmel von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich wolkenverhangen und immer wieder ist mit Regenschauern zu rechnen. Im Alpenvorland zwischen Vorarlberg und Salzburg regnet es auch länger anhaltend. Die Schneefallgrenze sinkt langsam unter 2000 Meter Seehöhe. Im Osten und Süden startet der Tag zumindest noch mit zeitweiligem Sonnenschein. Nach und nach werden die Wolken aber auch hier von Westen dichter und bis zum Abend muss mit ersten Regenschauern gerechnet werden. Mitunter sind auch Gewitter möglich. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus überwiegend nordwestlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen umspannen fünf bis 13 Grad. Stark unterschiedlich sind die Tageshöchsttemperaturen mit nur neun Grad im Westen und bis zu 23 Grad im östlichen Flachland und im Grazer Becken.

Ein Italientief bestimmt am Freitag das Wettergeschehen im Ostalpenraum. Damit dominieren dichte Wolken und verbreitet regnet es. Der Niederschlagsschwerpunkt verlagert sich im Tagesverlauf von der Alpensüdseite bis zum Abend langsam an den Alpenostrand sowie ins östliche Flachland. Die Schneefallgrenze sinkt auf Lagen um 1000 Meter Seehöhe ab. Der Wind kommt aus nordwestlichen Richtungen und weht zum Teil lebhaft. In der Früh hat es zwei bis neun Grad, die Tageshöchsttemperaturen sind mit vier bis 15 Grad erreicht, am wärmsten ist es in Kärnten.

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