Christian Fuchs (20 Jahre/Mattersburg), Marc Janko (22/Salzburg), Thomas Prager (20/Heerenveen) sowie das Sturm-Trio Christoph Leitgeb (21), Klaus Salmutter (22) und Johannes Ertl (23) dürfen sich Hoffnungen auf ihr ÖFB-Debüt machen, auch wenn Hickersberger betonte: "Ich werde einen Teil dieser Spieler einsetzen, weiß aber noch nicht, wie viele. Es gilt, eine gewisse Balance zwischen Jungen und Alten zu finden."
Alle sechs Kicker hätten sich mit ihren Darbietungen in diesem Jahr die Einberufung verdient. "Sie sind im Frühjahr positiv aufgefallen und ersetzen Spieler, die auf Grund von Verletzungen oder Umbau der Mannschaft teilweise überhaupt nicht gespielt haben", sagte der Teamchef.
Schopp nicht einberufen
Im Vergleich zum Kanada-Match nicht mehr dabei sind die Verletzten Emanuel Pogatetz und Jürgen Macho sowie der im Frühjahr schwächelnde Markus Schopp (Hickersberger: "Ich habe mit ihm telefoniert. Er war sehr selbstkritisch."), Markus Kiesenebner fehlt wegen seiner Hochzeit. Auch für Andi Ivanschitz lief zuletzt nicht nach Wunsch, trotz seiner Formkrise ist der Kapitän aber ebenso wie Frankfurt- Legionär Stefan Lexa, der nach fast viereinhalbjähriger Absenz wieder zurückkehrt, im Kader.
In zuletzt blendender Verfassung präsentierten sich hingegen von den Neo-Teamspielern vor allem Janko, Salmutter und Leitgeb. "Viele Junge haben gezeigt, dass sie das Talent haben und das Können mitbringen, um im Team in absehbarer Zeit Leistungsträger zu werden. Das stimmt mich auch im Hinblick auf die Heim-EM optimistisch", meinte Hickersberger.








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