Nach zehn vollen Erfolgen am Stück endete die Serie der Zeller Eisbären in der Alps Hockey League. Der Pinzgauer Traditionsverein ging daheim gegen Sisak mit 1:6 unter. Währenddessen feierte ein Jungspund bei den Red Bull Hockey Juniors sein Debüt.
Alles hat ein Ende – auch die Siegesserie der Zeller Eisbären in der Alps Hockey League. Am Donnerstag war Schluss für den Pinzgauer Traditionsverein. Gegen den kroatischen Vertreter Sisak setzte es ein bitteres 1:6. „Man will nie zu Hause verlieren. Besonders nicht 1:6“, war Max Coatta nach der Schlusssirene bedient.
„Es war nicht gut genug“
Dabei gingen die Eisbären vor 2189 Zuschauern in der KE KELIT Arena standesgemäß in Führung. Alexander Lahoda erzielte in der sechsten Minute das 1:0. Nach dem Ausgleich bewahrte Tormann Alexander Schmidt seine Mannschaft mit einigen Paraden vor dem Rückstand. Im zweiten Drittel konnte aber auch der Goalie nichts mehr machen.
Drei Gegentore in diesem Abschnitt stellten klare Verhältnisse her, die die Gäste in der Schlussphase noch ausbauten. „Es war nicht gut genug“, sagte Sebastian Zauner. „Sisak wollte den Sieg mehr als wir und hat unsere Fehler ausgenutzt.“
Einen Heimsieg feierten hingegen die Red Bull Hockey Juniors. Die Mannschaft von Coach Antti Aarnio schlug Meran mit 2:1. Schön: Der 16-jährige Licas Gritznig feierte sein Debüt. „Es war ein besonderes Gefühl, mit den älteren Jungs auf dem Eis zu stehen“, sagte der Jungspund nach seiner Premiere.
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