Nach Sportlerwahl

Olympiasiegerin brachte doch Trophäe aus Wien mit

Ski Alpin
22.10.2026 13:25

Bei der Wahl zu Österreichs Team des Jahres mussten sich die Olympiasiegerinnen in der alpinen Teamkombination Ariane Rädler und Katharina Huber hinter dem LASK und den Skisprung-Olympiasiegern Jan Hörl und Stephan Embacher mit Rang drei begnügen. Auch wenn es also mit dem „Niki“ nichts wurde, ganz ohne Trophäe kehrte Rädler  nicht in ihre Vorarlberger Heimat zurück.

969 Punkte hatten Fußball-Doublegewinner LASK von den wahlberechtigen Mitgliedern der „Sports Media Austria“ in der Abstimmung für das „Team des Jahres“ erhalten. Damit erhielten die Oberösterreicher deutlich mehr als die beiden vergoldeten Olympiateams Jan Hörl/Stephan Embacher (Superteam-Bewerb/Skispringen) und Ariane Rädler/Katharina Huber (Teamkombination/Alpiner Skilauf).

Die beiden Olympiasieger-Duos erhielten jeweils 549 Zähler, wobei die Skispringer auf Rang zwei gereiht wurden, da sie 36-auf auf Rang eins gereiht worden waren, während die Ski-Damen nur 28 erste Plätze erhielten.

Kontrollinspektor Mario Schindler, Olympiasiegerin Ariane Rädler, Justizministerin Anna Sporrer ...
Kontrollinspektor Mario Schindler, Olympiasiegerin Ariane Rädler, Justizministerin Anna Sporrer und Major Wolfgang Wister (v. l.).(Bild: BMJ)

Ehrung im Justizministerium 
Doch wer glaubt, dass die Rädler die Heimreise nach Vorarlberg deshalb ohne Trophäe antreten musste, irrt gewaltig. Denn im Bundesministerium für Justiz gab es für die 31-jährige Möggnerin eine ganze besondere Ehrung. Aus den Händen von Ministerin Anna Sporrer erhielt die angehende Justizwachebeamtin den „Athleta Award“ 2026 – die Auszeichnung zur Justizsportlerin des Jahres. 

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