Fr, 19. Oktober 2018

Sorgt für Kritik

11.12.2014 07:52

Buchautor warnt vor Gefahren des Multikulti

Heinz Buschkowsky, der sozialdemokratische Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, dessen Buchveröffentlichungen regelmäßig Empörungsstürme auslösen, schockt mit einem neuen Werk: "Die andere Gesellschaft". Gemeint ist die muslimisch geprägte Parallelgesellschaft bei uns.

Diesen bekanntesten Bezirksbürgermeister von Deutschland ("Ich weiß, wovon ich rede") bringt vor allem die Political Correctness in Rage. Buschkowsky im Deutschlandfunk-Interview: "Die Political Correctness sagt, nur nicht über dieses reden, weil es ist islamophob, es ist ja rassistisch. Diese Haltung ist aber nichts anderes als ein Alibi zum Abtauchen, nichts tun, den Dingen ihren Lauf lassen. Aber nichts ist in Ordnung! Wir brauchen vielmehr eine intervenierende Gesellschaft, die aktiv auf die Menschen zugeht und sie integriert."

Buschkowsky: "Sie müssen sich anpassen"
Integration heißt für Buschkowsky: "Einwanderern eine Chance geben und sie in die Pflicht nehmen. Sie müssten sich anpassen an eine Gesellschaft, die Männer und Frauen, Jungen und Mädchen weitgehend gleich behandelt und Religion zur Privatsache erklärt."

Fazit: "Wir gehen viel zu nachsichtig mit diesem Thema um. Schaut hin, was alles schon in unserem Alltag stattfindet! Ich sage auch, wie man dem entgegenwirken muss: durch mehr Bildung, durch das Öffnen der Augen der Kinder und Jugendlichen. Deswegen fordere ich: verbindliche Vorschulerziehung, verbindliche Ganztagsschule."

Buschkowskys Ärger: "Dieselben Eltern, die die multikulturelle Gesellschaft in Worten verteidigen, entscheiden oft, dass eine multikulturelle Schule für ihr Kind wohl nicht das Richtige ist."

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