Gleich vier Stürmer buhlen bei Austria Salzburg um das Leiberl im Angriff. Während Christian Gebauer und Tamar Crnkic ordentlich vorlegten und die Nase vorne haben, stehen Mohammad Mahmoud und Nico Lukasser-Weitlaner auf Lauerposition. Eine Kolumne von „Krone“-Redakteur Mathias Funk.
Zweitligist Austria Salzburg ist nach den ersten beiden Pflichtspielen der Saison voll im Soll. Im Cup spielte man sich gegen Nordligist Grünau mühelos eine Runde weiter. Zum Zweitliga-Auftakt sackte man einen über weite Strecken souveränen 2:0-Sieg in Wels und damit die ersten drei Zähler der noch jungen Spielzeit ein.
Zwei Stürmer lieferten bei Austria Salzburg schon ab
In einer richtig starken Frühform befinden sich aktuell zwei Stürmer. Sowohl Christian Gebauer als auch Neuzugang Tamar Crnkic zeigten in beiden Bewerben ihre Klasse. Hinter dem Duo, das im Kampf ums Leiberl derzeit die Nase vorne hat, lauern allerdings noch zwei weitere vielversprechende Kicker. Mohammad Mahmoud – kam im Sommer aus Elversberg – und Youngster Nico Lukasser-Weitlaner. Beide Akteure sind für Tore zu haben und bekleiden derzeit die Rolle der Herausforderer. Ein Überangebot, wenn man so will.
Wir können uns mit dieser Thematik zufrieden schätzen. Es ist immer gut, auf einer Position mehrere gute Spieler zu haben.
Roland KIRCHLER, Sportdirektor Austria Salzburg
Für den Sportboss der Violetten allerdings kein Problem. „Wir können uns mit dieser Thematik zufrieden schätzen. Es ist immer gut, auf einer Position mehrere gute Spieler zu haben“, meinte Roland Kirchler. Dass jeder spielen will, sehe man in jedem Trainingseinheit. „Da haut sich wirklich jeder rein“, meinte Kirchler weiter.
Am Samstag geht es für die Violetten daheim gegen Titel-Mitfavorit Vienna. Wer dann im Sturm starten wird? „Das werden wir sehen. Bei uns gilt das Leistungsprinzip.“
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