Nach seinem Sturz im Sprungtraining in Courchevel am Mittwoch ist nun die ernüchternde Diagnose da: Johannes Lamparter erlitt eine Innenbandzerrung im rechten Knie sowie einen Bruch und einen Riss des Syndesmosebands im rechten Knöchel!
Am Freitag wird unser Kombi-Held in einer Innsbrucker Privatklinik operiert. Wie lange Lamparter ausfällt und was die Verletzung für die kommende Saison bedeutet, ist derzeit noch unklar, heißt es vonseiten des ÖSV.
Zumindest haben sich die Befürchtungen nicht bewahrheitet, dass sich Lamparter einen Kreuzbandriss zugezogen haben könnte. Dann wäre der 24-Jährige für die nächste Saison wohl definitiv ausgefallen.
Landung ging schief
Der Gesamtweltcupsieger war infolge einer missglückten Landung beim Training in Courchevel am Mittwoch zu Sturz gekommen. Der Tiroler klagte danach über Schmerzen im rechten Knie und im rechten Knöchel.
Verlust des Olympia-Status
Am Donnerstagvormittag wurde Lamparter daraufhin in Innsbruck genauer untersucht. Jetzt folgte die bittere Diagnose – ein schwerer Rückschlag für den dreifachen Medaillengewinner der Olympischen Spiele im Februar in Italien. Vor rund einem Monat hatte Lamparter wie die gesamte Kombinierer-Szene den Verlust des Olympia-Status akzeptieren müssen.
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