Für das große Tennis-Traumpaar haben endlich die Hochzeitsglocken geläutet: Am Sonntag haben sich Alex de Minaur und Katie Boulter das Ja-Wort gegeben. Ein Termin, der durchaus ungewöhnlich erscheint, wenn man sich den Tennis-Kalender anschaut.
Denn am Tag, als sich Boulter und de Minaur im kleinen Kreis das Ja-Wort gegeben haben, fand in Wimbledon das Herren-Finale des traditionellen Grand-Slam-Turnieres statt. Ein Termin, den das Paar bewusst ausgewählt hat, um dem großen Trubel zu entgehen, wie die „Daily Mail“ berichtet.
Die Trauung fand in einer kleinen Kirche nahe Boulter Heimatort in der englischen Grafschaft Leicestershire statt. Anwesend war nur der engste Kreis des Paares, selbst die Bewohner des Ortes wurden von der Hochzeit überrascht.
Ein besonderer Gast
Nach sportlich schweren Tagen gab es für das Paar abseits des Tennisplatzes endlich wieder Grund zu Freude. De Minaur war in Wimbledon bereits im Achtelfinale ausgeschieden und zeigte sich anschließend tief enttäuscht. Boulter musste gar schon nach der ersten Runde die Segel streichen.
Im klassischen weißen Brautkleid und schwarzen Anzug mit Fliege ließ das Paar diese Rückschläge nun hinter sich. Besonders emotional: Boulters Großvater konnte trotz gesundheitlicher Probleme bei der Feier anwesend sein.
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